Stadtumbaukonferenz 2020 - Terminverschiebung

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Terminverschiebung Stadtumbaukonferenz zum Thema „Klimaanpassung und Stadtgrün im Blickfeld aktueller Herausforderungen der Stadtentwicklung“

Die für den 15. September 2020 geplante Tagung in Altenburg wird verschoben. Vorbehaltlich ungewisser Entwicklungen bezüglich der Ausbreitung des Corona-Virus und eventueller neuer Vorgaben zur Kontaktbeschränkung kann aus derzeitiger Sicht nicht gewährleistet werden, dass die Qualität der Veranstaltung - vor allem im Sinne des vertrauten Erfahrungsaustausches - bei einer Durchführung im September im gewohnten Maße gesichert ist. Sobald ein neuer Termin zur Austragung abgestimmt ist, werden nähere Informationen zur Verfügung gestellt.

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Monitoringbericht 2019

… steht zum Download bereit.

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Monitoringbericht 2019

Das Thüringer Stadtumbau-Monitoring wurde im Jahr 2002 als lernendes Programm angelegt und wird entsprechend neuer Aufgaben und Herausforderungen (z. B. zum energetischen und klimaresilienten Stadtumbau) kontinuierlich angepasst. Abgeleitet aus den guten Erfahrungen der Verknüpfung von quantitativ angelegter Datenerfassung und qualitativen Ergänzungen der Arbeitsgespräche vor Ort wurde die Stadtumbau-Bereisung aus den Jahren 2005 bis 2009 im August 2016 wieder aufgenommen. Bis Ende 2019 wurden nunmehr 33 von 42 Monitoringgemeinden besucht. Der vorliegende Monitoringbericht 2019 bietet eine Kombination aus Faktenanalysen und Erkenntnissen vor Ort. Datenauswertungen und Themenexkurse mit Fallbeispielen geben Einblicke in Hintergründe und konkrete Rahmenbedingungen, Prozesse und Akteurskonstellationen. Die Ergebnisse der diesjährigen Stadtumbaukonferenz zur Thematik „Aktivierung von Problemimmobilien“ werden im Kapitel „Städtebauliche Aufwertung“ dokumentiert (S. 56). Die besuchten Programmgemeinden werden mit vergleichbaren Kennziffern und individuellen Besonderheiten kurz porträtiert (ab S. 89). Den Bericht können Sie hier ansehen bzw. downloaden.

Stadtumbaukonferenz 2019

… zur Thematik "Aktivierung von Problemimmobilien"

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Stadtumbaukonferenz 2019

Die Stadtumbaukonferenz 2019 hat am Donnerstag, den 21. November im Löwensaal des Rathauses Rudolstadt stattgefunden und widmete sich in diesem Jahr der Thematik "Aktivierung von Problemimmobilien". An der Tagung haben rund 120 Experten zur Stadtentwicklung aus Thüringen sowie sechs weiterer Bundesländer aus der Verwaltung auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene sowie aus den Bereichen Planungspraxis, Wohnungswirtschaft, Wissenschaft und Politik teilgenommen. Das Programm sowie die Präsentationen der Referenten finden Sie hier:

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Stadtumbaukonferenz 2018

… zur Thematik "Förderung lebendiger Stadtzentren"

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Stadtumbaukonferenz 2018 - Dokumente

Am Montag, den 12. November 2018 fand die Jahreskonferenz zum Stadtumbau 2018 - "Förderung lebendiger Stadtzentren im Blickfeld aktueller Herausforderungen der Stadtentwicklung" im Rittersaal des Ronneburger Schlosses statt. Programm, Teilnehmerliste und Präsentationen finden Sie hier:

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Stadtumbaubroschüre

Stadtumbau in Thüringen Herausforderungen, Wege, Ergebnisse Zwischenbilanz

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Stadtumbaubroschüre

Die Stadtumbaubroschüre bietet eine fotodokumentierte Zwischenbilanz des Stadtumbaus in Thüringen, respektive der 42 am Thüringer Landesmonitoring teilnehmenden Stadtumbaugemeinden. Sie beinhaltet für jede Stadt eine zusammenfassende Darstellung sowie eine Vorstellung zweier ausgewählter Projekte, welche mit Unterstützung von Fördermitteln seit dem Jahr 2002 umgesetzt wurden. Gerade für die Qualität städtebaulicher Aufwertungsprozesse, sprechen Bilder am besten. Die Broschüre bietet damit eine gute Ergänzung zu den regelmäßig erscheinenden Monitoringberichten. Mit folgendem Link gelangt man zur Broschürenansicht bzw. Downloadmöglichkeit. Je nach Internetverbindung kann das einige Minuten in Anspruch nehmen.

Monitoringbericht 2018

… steht zum Download bereit.

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Monitoringbericht 2018

Die Kombination von indikatorengestütztem Monitoring mit jährlichen Berichten und den Arbeitsgesprächen zwischen TMIL, TLVwA, der Begleitforschung und den Akteuren vor Ort ist ideal, um Problemstellungen und Erfolgsfaktoren zeitnah identifizieren zu können. Mit der jährlichen Berichterstattung und dem Hintergrundwissen aus der Bereisung kann das TMIL aktuelle Ergebnisse von Monitoring und Evaluierung in die Verhandlungen mit Bund und Ländern einbringen. Auch für die Kommunen bringt die Nutzung dieser Ergebnisse deutlichen Mehrwert. Die Ergebnisse aus Monitoring und Stadtumbau-Bereisung dienen dem Erfahrungsaustausch zwischen den Akteuren des Stadtumbaus und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der lokalen Strategien. Der Freistaat Thüringen nahm mit seinem frühzeitig und themenübergreifend angelegten Landesmonitoring von Beginn an eine Vorreiterrolle ein. Dabei wurde das Stadtumbau-Monitoring als lernendes Programm angelegt und wird entsprechend neuer Aufgaben und Herausforderungen (z. B. zum energetischen und klimaresilienten Stadtumbau) kontinuierlich angepasst. Abgeleitet aus den guten Erfahrungen der Verknüpfung von quantitativ angelegter Datenerfassung und qualitativen Ergänzungen der Arbeitsgespräche vor Ort wurde die Stadtumbau-Bereisung aus den Jahren 2005 bis 2009 im August 2016 wieder aufgenommen. Bis Ende 2018 wurden nunmehr 24 von 42 Monitoringgemeinden besucht. Der vorliegende Monitoringbericht 2018 bietet eine Kombination aus Faktenanalysen und Erkenntnissen vor Ort. Neben Datenauswertungen und Themenexkursen mit Vor-Ort-Beispielen werden vertiefende Einblicke in Hintergründe und Problemstellungen gegeben. Neu ist hierbei die Wiederaufnahme der wohnungswirtschaftlichen Betrachtungen mit Hilfe einer neuen Datenauswertung der vtw-Bestandsdaten (S. 69). In einem gesonderten Kapitel werden die Entwicklungen in den DDR-Wohnbaugebieten fokussiert behandelt und verschiedene Herangehensweisen der Kommunen veranschaulicht (S. 82). Parallel dazu wird der Themenschwerpunkt „Förderung lebendiger Stadtzentren“ der Stadtumbaukonferenz 2018 behandelt (S. 49). Schließlich werden die besuchten Programmgemeinden mit vergleichbaren Kennziffern und individuellen Besonderheiten kurz porträtiert (S. 95). Den Bericht können Sie hier ansehen bzw. downloaden.

Monitoringbericht 2017

Der Monitoringbericht 2017 steht zum Download bereit.

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Monitoringbericht 2017

Neben der quantitativen Auswertung von Indikatoren sind im Monitoringbericht 2017 erstmals Ergebnisse der Stadtumbau-Bereisung integriert, welche im Jahr 2016 wieder aufgenommen wurde. Insofern werden die Zeitreihen der Daten für die Entwicklung des Stadtumbauprozesses mit den Ergebnissen der Arbeitsgespräche mit den Akteuren vor Ort ergänzt. Dadurch konnten der Erfahrungsaustausch intensiviert sowie Erfolgsfaktoren und Hemmnisse identifiziert werden. Den Bericht können Sie hier ansehen bzw. downloaden.

Stadtumbaukonferenz 2017

Am Montag, den 27. November 2017 in Neustadt an der Orla Augustinersaal der Klosterkirche am Puschkinplatz 1, 07806 Neustadt an der Orla

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Stadtumbaukonferenz 2017 - Dokumente

Am Montag, den 27. November 2017 fand die Jahreskonferenz zum Stadtumbau 2017 - "Aktivierung bürgerschaftlichen Engagements im Blickfeld aktueller Herausforderungen der Stadtentwicklung" im Augustinersaal der Klosterkirche am Puschkinplatz 1, 07806 Neustadt an der Orla statt. Programm, Teilnehmerliste und Präsentationen finden Sie hier:

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Monitoringbericht 2016

Der nunmehr siebte Monitoringbericht fokussiert den Beobachtungszeitraum 2014+2015 und bildet langjährige Entwicklungen in Form von Zeitreihen ab. Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download des Berichtes finden Sie mit einem Klick auf "mehr".

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Monitoringbericht 2016

Mit dem in dieser Dimension nicht erwarteten Zustrom von Flüchtlingen und Migranten in den Jahren 2014 und 2015 hat sich eine bis dato nicht nur in Thüringen ungeahnte Herausforderung ergeben, deren wesentliches Merkmal nicht nur die große Zahl an Zuwanderung ist, sondern vor allem die prognostische Unsicherheit, wie diese Menschen in Zukunft über ihren Wohnstandort und Berufstätigkeit entscheiden werden. Die entscheidende Frage für künftige Entwicklungen ist, ob es sich hier um ein einmaliges Ereignis handelt und ob bzw. in welchem Umfang es in Thüringen und den Programmgemeinden zu bleibenden Veränderungen führen wird. Aus Sicht der Kommunen wirkt der Flüchtlingszustrom am meisten im Sinne einer temporären Reduzierung von Wohnungsleerständen, führt aber möglicherweise auch zu einer Bedarfserweiterung im Kita- und Schulbereich. Das Neue an der Situation ist, dass nach wie vor kaum abschätzbar ist, wie sich der Zustrom von Flüchtlingen und Migranten auf die lokale Demografe und Wirtschaft auswirken wird. Wahrscheinlich wird sich ein großer Teil der Neuankömmlinge auf die größeren Städte in und außerhalb Thüringens mit den dort erwarteten besseren Beschäftigungs- und Integrationsmöglichkeiten orientieren. Wie groß dieser Anteil sein wird, hängt davon ab, welche Willkommens- und Bleibeangebote ihnen am Ort ihrer Erstaufnahme gemacht werden und inwieweit sich die in 2014 und 2015 eingetretenen Veränderungen an Strukturen und Trends verstetigen. Angesichts der weiterhin bestehenden prognostischen Unsicherheiten in Bezug auf die Einwohnerentwicklung und der wirtschaftlichen Lage müssen die Gemeinden einen Weg finden, wie sie mit diesen Unsicherheiten umgehen können. Es erscheint sinnvoll, in den ISEK nicht nur verschiedene Szenarien auf ihre Wahrscheinlichkeit und die Auswirkungen in den kommunalen Handlungsfeldern zu überprüfen, sondern auch strukturelle Spielräume offen zu halten, innerhalb derer sich verschiedene Entwicklungsszenarien realisieren können. Die Aufgabe wird sein, Strategien zu entwickeln die „resilient“ bzw. weniger störanfällig gegenüber äußeren Einflüssen sind. Derartige Strategien können nur gemeinsam mit der Wohnungswirtschaft und den Versorgungsträgern sowie weiteren lokalen Akteuren des Stadtumbaus festgelegt und umgesetzt werden. Ebenfalls erfordert der politische und gesellschaftliche Diskurs zu Integration und Inklusion im Prozess der kommunalen Orientierung die institutionellen Akteure des Stadtumbaus sowie der Bürger intensiver einzubeziehen. Dies hat die Zielsetzung, Akzeptanz zu verbessern, freiwilliges Engagement zu befördern und damit wenn möglich die Kommune zu entlasten. Dabei kann auf den bisherigen Beteiligungsformen und -erfahrungen aufgebaut werden. Die aus aktuellem Anlass gebotene kritische Prüfung der ISEK ist die Gelegenheit, die festgestellten Aktualisierungsdefizite abzubauen und gleichzeitig weitere dringliche Aufgaben wie Klimaschutz und Klimaanpassung zu bearbeiten und in die integrierte Handlungsstrategie einzubeziehen. Wichtig wird sein, dass Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzepte flächendeckend erarbeitet werden und z. B. über einen Klimamanager und energetische Quartierskonzepte Eingang in das kommunale Handeln finden. Stadtumbau setzt handlungsfähige Kommunen voraus. Angesichts der zunehmenden Zahl von Kommunen, die sich in Haushaltskonsolidierung befinden, wird die Aufbringung des kommunalen Mitleistungsanteils in der Städtebauförderung zu einem Schlüsselfaktor, der die Kluft zwischen den wirtschaftlich stabileren und den nur eingeschränkt handlungsfähigen Kommunen vergrößern kann. Ziel muss aber bleiben, dass Hilfe in Form von Förderung dahin gelangen kann, wo sie lokal und regional benötigt wird und den besten Nutzen erwarten lässt.
Im Beobachtungszeitraum ist der geförderte Rückbau von nicht mehr marktgängigen Wohnungen weitgehend zum Erliegen gekommen. Dies ist Ausdruck nicht nur des Wegfalls der Altschuldenhilfe, sondern belegt auch den inzwischen erreichten hohen Sanierungsstand in den Plattenbaugebieten sowie den reduzierten Bedarf zumindest in der Einschätzung der Wohnungsunternehmen, Leerstand durch Rückbau zu reduzieren, zumal sich aufgrund des Flüchtlingszustroms zumindest vorübergehend verbesserte Vermietungschancen ergeben haben. Auch auf kommunaler Ebene wird zumindest der kurzfristige Rückbaubedarf niedriger als in der Vergangenheit eingeschätzt, während im Allgemeinen an den langfristigen Rückbauzielen festgehalten wird. Dennoch erscheint es wichtig, darauf zu verweisen, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit – mit Ausnahme der großen Städte – künftig wieder rückläufige Einwohnerzahlen und strukturelle Veränderungen in der Nachfrage nach Wohnraum Kumulierung von Leerstand in bestimmten Marktsegmenten erwarten lassen, die nur durch Rückbau reduziert werden können. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei den Plattenbaugebieten, deren Bewohner einen überdurchschnittlichen Anteil älterer Menschen aufweisen und die damit perspektivisch besonderen Leerstandrisiken ausgesetzt sind. Hier wird der von den Wohnungsunternehmen getragene Rückbau auch längerfristig in Verbindung mit Aufwertungsmaßnahmen an den verbleibenden Beständen und am Wohnumfeld einen Beitrag zur nachhaltigen Stadtentwicklung leisten müssen. Weiterhin offen bleibt hingegen die Frage nach der Bedarfslage und den Handlungsoptionen privater Eigentümer in Sachen Rückbau. Wichtig ist, dass sowohl bei den Fördermittelgebern als auch bei den Wohnungseigentümern künftige Rückbauoptionen erhalten bzw. entwickelt und wirkungsvolle Förderangebote bereitgestellt werden. Die landesweiten Bemühungen um die Aufwertung der Innenstädte zeigen Wirkung. In den historischen Altstädten konnte eine bemerkenswerte Qualität bei der Sanierung des Gebäudebestandes und der öffentlichen Räume erreicht werden, die in Verbindung mit der Verbesserung der sozialen Infrastruktur den Standort Altstadt zu einem attraktiven Angebot sowohl für junge Familien als auch für ältere Menschen machen. Das lässt sich anhand der stabilen Einwohnerzahlen und an dem Altersaufbau der Bevölkerung belegen. Die verbleibenden Sanierungsobjekte (einschließlich Schrottimmobilien) erfordern eine ganz besondere Aufmerksamkeit, da sich inzwischen hier die komplizierten Fälle konzentrieren. Kommunen, die sich dieser Herausforderung mit entsprechendem, nachhaltigem Engagement stellen, können auf Dauer noch wesentliche Fortschritte erzielen. Bei allen Maßnahmen gehört inzwischen die Barrierefreiheit zu den Pflichtaufgaben. Die Tatsache, dass sich der Einsatz von Fördermitteln in Richtung Gründerzeitgebiete verlagert, ist aus der Abfolge der Sanierungsprioritäten und des Sanierungsfortschritts in den Altstadtgebieten folgerichtig und zu begrüßen. Damit wird der Standort Innenstadt gegenüber den reinen Altstadtgebieten deutlich ausgeweitet und für deutlich mehr Zielgruppen als Wohnstandort interessant. Für Gebäude wie für den öffentlichen Raum ist festzuhalten, dass weitere Aufwertungsmaßnahmen nur dann durchgeführt werden sollten, wenn im Rahmen der aktualisierten ISEK der Nachweis geführt wird, dass Wohnungsbestand und Quartier eine langfristige Nachfrage haben werden – auch unter der Prämisse, dass weiterhin die Stabilisierung der Innenstadt durch Zuführung von Nutzungen und Bewohnern erfolgreich verlaufen wird. Aufgrund der prognostischen Unsicherheiten und zunehmend komplexer werdenden Anforderungen im Stadtumbau wird zukünftig ein zeitnahes und auch qualitativ ergänzendes Monitoring - auch seitens der Kommunen - notwendig sein. Den ausführlich Bericht können Sie hier ansehen bzw. downloaden.

Jahreskonferenz Stadtumbau 2016

Am Montag, den 21. November 2016 hat in Gotha die Jahreskonferenz zum Stadtumbau - "Wohnraum- und Städtebauförderung im Blickfeld aktueller Herausforderungen der Stadtentwicklung" stattgefunden. Nähere Informationen dazu finden Sie hier:

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Jahreskonferenz Stadtumbau 2016 - Dokumente

Am Montag, den 21. November 2016 hat in Gotha die Jahreskonferenz zum Stadtumbau - "Wohnraum- und Städtebauförderung im Blickfeld aktueller Herausforderungen der Stadtentwicklung" stattgefunden. Nähere Informationen dazu finden Sie hier:

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Monitoringbericht 2015

Der nunmehr sechste Monitoringbericht der Begleitforschung dokumentiert die Entwicklung des Stadtumbaus in Thüringen seit seinem Beginn im Jahre 2002 und benennt künftige Herausforderungen.

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Monitoringbericht 2015

Der Stadtumbau in Thüringen ist eine Erfolgsgeschichte. Aufwertung des öffentlichen Raums, Sanierung von öffentlichen und privaten Gebäuden und damit insbesondere Stabilisierung der Innenstädte, Stabilisierung des Wohnungsmarktes und der Wohnungsunternehmen, bedarfsgerechte Qualifizierung der Infrastruktureinrichtungen sind nur einige Stichworte, die diese Erfolgsbilanz beschreiben können. Mit dem vorliegenden Monitoringbericht steht ein weiterer Baustein der Dokumentation des Stadtumbaus in Thüringen zur Verfügung. Die Zeitreihen zeigen, dass sich Einwohneranteil in den 42 Städten (u.a. alle Kommunen über 10.000 Einwohner) im Verhältnis zum umliegenden ländlichen Raum erhöht. Für die ländlichen Räume zeichnen sich zunehmend demografische und funktionale Probleme ab, d.h. für die Städte entstehen zusätzliche Aufgaben als Ankerpunkte im ländlichen Raum. Innerhalb der Programmkommunen ist zu erkennen, dass weiterhin die Großwohnsiedlungen von deutlichen Einwohnerverlusten betroffen sind, während Altstadt-, Gründerzeit- sowie sonstige Gebiete leichte Einwohnergewinne ausweisen können. Weiterhin bestätigt hat sich auch die Tendenz, dass die Gebietstypen Altstadt und Gründerzeit eine jüngere Bevölkerung anziehen. Gestiegene Baufertigstellungs- und die sinkenden Rückbauzahlen bewirken, dass der Wohnungsbestand seit 2011 wieder zunimmt. Dabei haben die Programmkommunen ihre Neubauziele für den Zeitraum 2011 bis 2020 bereits zu 40% erreicht, die Erfüllung der hoch gesteckten Rückbauziele scheint indes unrealistisch. Bei den wirtschaftlich konsolidierten Wohnungsunternehmen wurde die fortschreitende Sanierung des Bestandes fortgeführt. Mittlerweile liegt der Anteil unsanierter Wohneinheiten nur noch bei 5%, während zwei Drittel des Bestandes vollständig saniert bzw. modernisiert sind. Die Barrierefreiheit des Wohnungsbestandes ist vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft von zunehmender Bedeutung. Hier zeigt sich für 2015 bei den Wohnungsunternehmen ein noch ausbaufähiger Anteil von 12,3% als altengerecht deklarierten Wohnungen, zumal sich bei genauer Betrachtung der überwiegende Teil dieser Wohnungen lediglich als barrierearm und nicht als vollständig barrierefrei oder behindertengerecht darstellt. Gleichzeitig steigen die Lebenserwartung und die Anzahl pflegebedürftiger Personen und damit auch der Pflegeeinrichtungen nachweislich an. Auch wenn die Leerstandsquoten in Jahren intensiven Rückbaus deutlich verringert werden konnten, warnen die Berechnungen der Begleitforschung weiterhin vor einer zweiten Leerstandswelle. Demnach würde sich die Zahl der leer stehenden Wohnungen von rund 117 Tausend WE im Jahr 2014 auf rund 243 Tausend WE im Jahr 2030 ungefähr verdoppeln, vorausgesetzt, die aktuell geringen Rückbauaktivitäten sowie der aktuelle Neubautrend würden sich fortsetzen. Es muss an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, dass die starke Zuwanderung von Flüchtlingen seit 2015 in diesen Betrachtungen noch nicht berücksichtig ist. Angesichts des aktuellen Zustroms an Flüchtlingen wurden seitens des TMIL zwischenzeitlich alle Rückbauvorhaben von Wohnungen einer Einzelfallprüfung unterzogen. Angesichts der prognostischen Unsicherheiten scheint es erforderlich zu sein, in die Planungsüberlegungen ein breiteres Spektrum von demografischen Szenarien einzubeziehen und Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, die sich auch unter unterschiedlichen demografischen (wie wirtschaftlichen und sozialen) Entwicklungsparametern als tragfähig und wenig störanfällig erweisen. Diese Szenarien sollten auch in die Integrierten Stadtentwicklungskonzepte einfließen, welche in nicht wenigen Fällen dringenden Aktualisierungsbedarf aufweisen. Die Überprüfung der strategischen Zielstellungen scheint auch in Hinblick auf neue Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Klimaschutz und Energiewende dringend geboten. Jede fünfte Programmgemeinde hat bereits ein Klimaschutzkonzept vorliegen oder in Bearbeitung, jede sechste ein energetisches Quartierskonzept. Der ursprünglich erwartete Anpassungsdruck bei den Netzen der technischen Infrastruktur (Trink- und –abwasser sowie Fernwärme) im Hinblick auf sinkende Verbräuche konnte bislang nicht bestätigt werden. Vielmehr konnten notwendige Anpassungen im Zuge laufender Sanierungen umgesetzt bzw. im Rahmen betrieblicher Maßnahmen abgefedert werden. Bezüglich der Bürgerbeteiligung im Stadtumbau kann resümiert werden, dass die Kommunen den Stadtumbau inzwischen angemessen organisiert haben und unter Einbeziehung aller wesentlichen Akteure vorbereiten und steuern, allen voran die Bürgermeister, Fachämter und Wohnungsunternehmen sowie zunehmend auch die Versorgungsträger. Die von den Kommunenvertretern genannten Hemmnisse für die Umsetzung von Maßnahmen im Stadtumbau lassen vermuten, dass die einfachen Probleme gelöst sind, die verbleibenden Vorhaben aber zunehmend schwieriger werden. Der nächste Monitoringbericht ist übrigens schon in Arbeit und wird voraussichtlich zu Beginn des nächsten Jahres erscheinen. Dort sollen dann auch die Bewertungen der Kommunen für die Jahre 2014+15 einfließen, welche neue Herausforderungen im Stadtumbau betreffen, wie z.B. die Auswirkung von Zuwanderung oder auch die Themen Klimaschutz- und Klimaanpassung.

Monitoringbericht 2013

Der nunmehr fünfte Monitoringbericht der Begleitforschung gibt eine Zwischenbilanz des Stadtumbaus in Thüringen seit seinem Beginn im Jahre 2002 und benennt künftige Herausforderungen bis 2030.

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Monitoringbericht 2013

Die Ergebnisse des nunmehr fünften Monitoringberichtes wurden auf der Stadtumbaukonferenz am 21. August 2014 in Greiz vorgestellt. Der vollständige Bericht steht hier zum Download bereit.

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Stadtumbaukonferenz 2014

Die nunmehr zehnte Stadtumbaukonferenz hat am 21. August in Greiz (Oberes Schloss) stattgefunden. Themenschwerpunkte waren die IBA und der Stadtumbau in Thüringen. Einladungsflyer mit Programm, Teilnehmerliste und Präsentationen finden Sie hier zum Download.

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Stadtumbaukonferenz 2014
am Donnerstag, den 21. August 2014 im Oberen Schloss in Greiz

Der Stadtumbau in Thüringen ist eine Erfolgsgeschichte! Mit Unterstützung von Städtebau- und Wohnungsbaufördermitteln konnte in den letzten Jahren auf Grundlage von integrierten Stadtentwicklungskonzepten den Folgen des demografischen Wandels begegnet und die Chancen von schrumpfenden Stadtstrukturen für neue Qualitäten genutzt werden. Im Mittelpunkt der nunmehr zehnten Stadtumbaukonferenz wurden die Ergebnisse zum fünften Monitoringbericht der Begleitforschung vorgestellt, welche den Stadtumbauprozess im Auftrag des TMBLV kontinuierlich beobachtet. Im Ergebnis lassen sich zunehmend Hemmnisfaktoren und neue Anforderungen innerhalb des Stadtumbauprozesses identifizieren. Es müssen daher in Thüringen innovative Wege gegangen werden, welche einer ganzheitlichen Betrachtung von Städten und ihren umliegenden ländlich geprägten Räumen bedürfen. Hier kommt die Internationale Bauausstellung Thüringen (IBA Thüringen) ins Spiel, durch welche alle Akteure in Thüringen aufgerufen werden, sich gemeinsam zu vernetzen, Ideen zu entwickeln und diese gemeinsam zu Projekten zu formen.

Stadtumbaukonferenz 2012

Die Jahreskonferenz zum Stadtumbau in Thüringen fand am Donnerstag den 29. November 2012 in Nordhausen statt und hat sich dem Thema Energetischer Stadtumbau gewidmet.

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Stadtumbau
Weiter mit neuer Energie!

Gibt es überhaupt eine Alternative zur Energiewende? Wie sind die technischen Möglichkeiten der Umsetzung aus heutiger Sicht zu bewerten? Wie kann energetischer Stadtumbau sinnvoll erfolgen? Welche Zielstellungen verfolgt die Landespolitik und welche Fördermöglichkeiten können genutzt werden? Und: Welche konkreten Projekterfahrungen gibt es schon in den Thüringer Städten? Diese Fragen wurden bei der diesjährigen Stadtumbaukonferenz, welche am Donnerstag, den 29. November 2012 an der Fachhochschule Nordhausen stattgefunden hat, erörtert und mit Fachexperten, Vertretern der Landesregierung sowie mit den Verantwortungsträgern auf kommunaler Ebene diskutiert.

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Monitoringbericht 2011

Der Monitoringbericht 2011 ist fertig gestellt und zum Download bereit.

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Monitoringbericht 2011
der Begleitforschung zum Stadtumbau in Thüringen

Der vierte Monitoringbericht zum Stadtumbau in Thüringen bildet in der Auswertung der von den Kommunen, dem Thüringer Landesamt für Statistik (TLS), dem Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr (TMBLV), dem Thüringer Landesverwaltungsamt (TLVwA), dem Verband der Thüringer Wohnungswirtschaft (vtw) sowie der Bundesagentur für Arbeit bereitgestellten Daten ab und erlaubt eine zusammenhängende Betrachtung des bisherigen Stadtumbauprozesses in Thüringen.

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Aktualisiertes Monitoringkonzept

Nach der ersten Aktualisierung im Jahre 2005 liegt nunmehr eine zweite Aktualisierung vor.

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Monitoringkonzept, Erfassung ab 2010
Diese Aktualisierung gilt für die Datenerfassung ab dem Jahr 2010

Den aktuellen Datenerfassungsbogen können die Programmgemeinden im Arbeitsforum downloaden.

Informationsveranstaltung 2011 Ilmenau

"Städtebauförderung in Thüringen" fand am 5. Dezember 2011 in Ilmenau statt.

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Informationsveranstaltung 2011
am 5.12.2011 in der Festhalle Naumannstraße 22 in Ilmenau

Es gab zwei Themenblöcke: 1. Monitoringbericht 2011 - Stadtentwicklung in Thüringen und 2. GENIAL zentral.

Jahreskonferenz 2011

"Stadtumbau aktuell - Grüne Mitte Saalfeld" findet am 25. Mai 2011 in Saalfeld statt.

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Jahreskonferenz 2011
am 25.05.2011 in der Dreifelderhalle "Grüne Mitte" Saalfeld

Die Jahreskonferenz 2011 findet am 25. Mai 2011 in der Dreifelderhalle "Grüne Mitte" in Saalfeld statt.

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Jahreskonferenz 2010 Jena

Die Konferenz „Klimawandel: Müssen wir unsere Städte neu denken?“ hat am 18. November 2010 in Jena stattgefunden.

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Jahreskonferenz 2010 Jena
am 18.11.2010 im Volksbad Jena

Die diesjährige Stadtumbaukonferenz stand unter dem Motto: "Klimawandel: Müssen wir unsere Städte neu denken?"

Informationsveranstaltung 2010 Weimar

Teil 1: Vorstellung des aktualisierten Standardindikatorenkatalogs, Teil 2: Aktive und vitale Innenstädte

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Informationsveranstaltung 2010 Weimar
26.08.2010

Nach den Erfahrungen der letzten Jahre wurde der Standardindikatorenkatalog des Thüringer Monitoringkonzepts überarbeitet. Er wird ab dem Erfassungsjahr 2010 verwendet werden. Die Freigabe der Operationalisierung im KomStat-System sowie der Excel-Erfassungsbögen steht noch aus.

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Monitoringbericht 2009

Der Monitoringbericht 2009 der Begleitforschung ist fertig gestellt und steht ab sofort zum download bereit.

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Monitoringbericht 2009
November 2009

Mit dem Monitoringbericht 2009 liegt nunmehr der dritte Bericht der Begleitforschung zum Stadtumbau Ost und den übrigen Programmen der Städtebauförderung in Thüringen vor. Der Bericht deckt den Zeitraum 2006 – 2007 ab und stellt ihn in Relation zu den Entwicklungen seit Start des Programms Stadtumbau Ost im Jahr 2002. Grundlage des Monitorings sind im Wesentlichen Daten des TLS, des TMBLV, des TLVWA, des vtw-ttw, der Bundesanstalt für Arbeit sowie der Kommunen, die vom TLS in den Datenpool eingepflegt und für die Auswertung aufbereitet wurden. Zusätzlich konnten die Erkenntnisse des zweiten Bereisungsdurchlaufs, der zwischen Ende 2007 und Mitte 2009 alle 42 Programmgemeinden erfasst hatte, in die Auswertung einbezogen werden. Die Berichtstruktur entspricht den bisherigen Berichten, um eine direkte Vergleichbarkeit einzelner Aussagen zu ermöglichen: Fachspezifische Monitoringergebnisse bilden die Grundlage für die Ergebnisbewertung und die Ableitung von Empfehlungen, die angesichts der anstehenden Neuauflage des Programms Stadtumbau Ost auch die künftigen Anforderungen an das Förderprogramm zum Gegenstand haben.

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Jahreskonferenz 2009 II Weimar

Die Konferenz „Vom Stadtumbau zur Stadtentwicklung“ hat am 04. November 2009 in Weimar stattgefunden.

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Jahreskonferenz 2009 II Weimar
am 04.11.2009 in Weimar

Die diesjährige Stadtumbaukonferenz stand unter dem Motto: „Vom Stadtumbau zur Stadtentwicklung“ und war eingebettet in die Feier zum 90. Gründungsjahr des Bauhauses in Weimar und unmittelbar verbunden mit der internationalen Konferenz „futu.re city –futu.re bauhaus“. Rektor Zimmermann spannte in seiner Begrüßung den Bogen zwischen Bauhaus und heutigen Aufgaben des Städtebaus mit Verweis auf die zunehmend intensivere Auseinandersetzung der Bauhausuniversität mit Fragen der Stadtentwicklung. Herr Langlotz (TMBLM) zog einführend die Bilanz der letzten 20 Jahre Stadtentwicklung in Thüringen. Es folgten Berichte zum Stand der Dinge aus verschiedenen Blickwinkeln: Bürgermeister und 1. Vorsitzender GStBTh Brychcy stellte die Sicht der Thüringer Programmgemeinden dar; Herr Sengewald berichtete von seinen Erfahrungen als Bürger und Vertreter der Bürgerinitative Andreasviertel Erfurt mit der Stadtentwicklung vor und nach der Wende; Frau Horbank stellte das Arbeitsfeld der Träger sozialer Infrastruktur dar; Herr Sträb fasst die wichtigsten Ergebnisse des Monitoringberichts 2009 zusammen (der Anfang Dezember auf diesen Seiten zum Download bereitstehen wird); Prof. Welch Guerra berichtete von der intensiven Zusammenarbeit der Bauhaus-Universität mit dem Ministerium im Themenfeld Stadtland und Kulturlandschaft Thüringen.

Am Nachmittag diskutierten 2 Arbeitsgruppen zu folgenden Themen:

1. Wechselwirkungen
Transformation in Stadt und Land: Die unteilbare Region
Moderation Frau Prof. Sinning FH Erfurt mit Impulsreferat von Herrn Langlotz TMBLM

2. Wechselwirkungen
Gestaltung und Verwaltung der Zukunft: Die unteilbare Planung
Moderation Frau Dr. Stiller, HWWI mit Impulsreferat von Herrn Krätzschmar, LEG Thüringen

Zusammenfassung der Ergebnisse und Programmatischer Ausblick gaben Hinweise auf die Herausforderungen der nächsten Jahre sowie die beabsichtigten Anpassungen der Städtebauförderung an die veränderten Rahmenbedingungen.

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Preisverleihung „Genial zentral – Aktive Innenstadt“

Bauminister Gerold Wucherpfennig gab das mit Spannung erwartete Ergebnis des Thüringer Landeswettbewerbs „Genial zentral – Aktive Innenstadt“ bekannt.

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Preisverleihung „Genial zentral – Aktive Innenstadt“
am 16.2.2009 in Meiningen



Bauminister Gerold Wucherpfennig gab das mit Spannung erwartete Ergebnis des Thüringer Landeswettbewerbs „Genial zentral – Aktive Innenstadt“ auf der Jahreskonferenz zum Stadtumbau in Meiningen bekannt. Die fünf eigens für den Wettbewerb angefertigten Preisstatuen sowie jeweils 6.000 Euro Preisgeld wurden für innovative Innenstadtprojekte an die folgenden Städte überreicht: Apolda, Eisenberg, Geisa, Saalfeld und Sondershausen.

Besondere Voraussetzung für alle Projektvorschläge war, dass mehrere am Stadtumbau beteiligte Akteure in enger Kooperation an der Entwicklung und Umsetzung eines Projekts zur Stärkung der Innenstädte mitwirken sollten. Durch diese Mitwirkung von Betroffenen und Bürgern werden passgenauere Lösungen für die Städte und eine höhere Identifikation mit diesen Projekten erwartet.

    Detaillierte Informationen zu allen eingereichten Projekten sind in einer aktuellen Broschüre des TMBLM zum Wettbewerb zusammengefasst:

  • Download (pdf, 18 MB)

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Jahreskonferenz 2009 I Meiningen

Die Konferenz „Stadtumbau Ost 2002 bis 2009 – wie weiter?“ hat am 16. Februar 2009 in Meiningen stattgefunden.

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Jahreskonferenz 2009 I Meiningen
am 16.2.2009 in Meiningen

Die diesjährige Stadtumbaukonferenz stand unter dem Motto: „Stadtumbau Ost 2002 bis 2009 – wie weiter?“. Minister Gerold Wucherpfennig zog in seiner Rede Bilanz und stellte die wichtigsten Zielstellungen für die Zukunft heraus. Es folgte eine Rede von Herrn Ruhland, in der er die Erfahrungen, Herausforderungen und Erwartungen aus Sicht der Thüringer Wohnungswirtschaft darstellte. Herr Sträb und Frau Rösner gaben einen ersten Ausblick auf den nächsten Monitoringbericht der Begleitforschung.

Im Anschluss der Vorstellung aller Wettbewerbsbeiträge des Thüringer Landeswettbewerbs „Genial Zentral – Aktive Innenstadt“ verlieh der Minister die Preise an die 5 Preisträger Apolda, Eisenberg, Geisa, Saalfeld und Sondershausen.

Am Nachmittag tagten 3 Arbeitsgruppen zu folgenden Themen, deren Ergebnisse im Anschluss für alle Teilnehmer zusammengefasst wurden:
1. Aktivierung innerstädtischer Brachflächen
2. Aufwertung der Stadtzentren
3. Nachhaltige Stadtentwicklung mit EU-Förderung

  • Impulsreferat AG3: Nachhaltige Stadtentwicklung mit EU-Förderung; Herr Miller (pdf)

  • Berichte aus den Arbeitsgruppen (pdf)

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  • Monitoringbericht 2007

    Der Monitoringbericht 2007 der Begleitforschung ist fertig gestellt und kann ab sofort als pdf herunter geladen werden.

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    Monitoringbericht 2007
    Dezember 2007

    Die Begleitforschung zum Stadtumbau in Thüringen legt nunmehr den Monitoringbericht 2007 vor.

    Dieser zweite Monitoringbericht analysiert den Verlauf des Stadtumbauprozesses in Thüringen für die Jahre 2004 und 2005 (in Teilen auch für 2006) und setzt die Ergebnisse in Relation zu den Jahren 2002 und 2003, wie sie im ersten Monitoringbericht 2005 dokumentiert sind. Daraus werden Empfehlungen für die weiteren Stadtumbauschritte abgeleitet.

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    Jahreskonferenz 2007

    Die diesjährige Stadtumbaukonferenz mit dem Thema "Stadtland - Thüringen, Chancen in Europa" fand dieses Jahr im frisch sanierten Theater in Gera statt.

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    5. Stadtumbaukonferenz Thüringen
    am 17. September 2007 im Theater Gera



    Die diesjährige Stadtumbaukonferenz mit dem Thema "Stadtland - Thüringen, Chancen in Europa" fand dieses Jahr im frisch sanierten Theater in Gera statt. Die Jahreskonferenz war für die ca. 200 Teillnehmer auch die Gelegenheit, die Ausstellung des Thüringer Ministeriums für Bau und Verkehr im Foyer des Theaters zu besichtigen. Nach der Begrüßung durch LMR Olaf Langlotz und den Oberbürgermeister der Stadt Gera, Dr. Vornehm, zeigte der Minister Andreas Trautvetter die Perspektiven für die Stadtentwicklung und den Stadtumbau in Thüringen auf. Anschließend präsentierten Hermann Sträb und Petra Rösner von der ARGE Begleitforschung die aktuellen Ergebnisse des Monitoringberichts 2007.

    Herr Dr. Janos Brenner vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung informierte über die Förderpolitik des Bundes. Zum Vorbereitungsstand zum Einsatz der Fördermittel aus den Europäischen Strukturfonds berichtete Frau Dr. Sabine Awe vom Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, weitergehende konkrete Hinweise zur Vorbereitung der Kommunen auf die anlaufende EFRE-Förderperiode wurden von AL Rolf Bechstedt vom Thüringer Landesverwaltungsamt gegeben. Am Beispiel der Stadtentwicklung Gera illustrierte Herr Konrad Steinbrecht, Leiter des Stadtplanungsamts der Stadt Gera die Impulse der BUGA für den Stadtumbau in Gera.

    Plenumsdiskussion sowie ein Rundgang durch den BUGA-Bereich Hofwiesenpark rundeten die Veranstaltung ab.


    Fortschreibung Monitoringkonzept

    Nach den Erfahrungen des ersten Monitoringdurchlaufs wurde das Thüringer Monitoringkonzept im Sommer 2005 verfeinert und liegt nun in einer aktualisierten Fassung vor.

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    Fortschreibung Monitoringkonzept
    August 2005

    Nach den Erfahrungen des ersten Monitoringdurchlaufs wurde das Thüringer Monitoringkonzept im Sommer 2005 verfeinert und liegt nun in einer aktualisierten Fassung vor.

    Es liefert das methodische und inhaltliche Gerüst für eine einheitliche und zielführende Datenerfassung und Auswertung, zugeschnitten auf die spezielle Problematik des Schrumpfungsprozesses und das Förderprogramm Stadtumbau Ost in Thüringen.

    Dem Monitoring kommt im lernenden Programm „Stadtumbau Ost“ eine Schlüsselfunktion zu. Die systematische Auswertung der Ergebnisse und Erfahrungen ist die Grundlage für die Verbesserung der Programmeffizienz sowohl auf kommunaler Ebene als auch auf Landesebene.

    Die Städte stehen in einem langwierigen Umbauprozess, der noch mit vielen Unsicherheiten behaftet ist. Prognosen können daher die zukünftige Perspektive nur annäherungsweise abbilden. Umso wichtiger ist es, die realen Entwicklungen zu beobachten, um rechtzeitig auf veränderte Bedingungen reagieren zu können.

    Das kommunale Monitoring definiert Indikatoren und erfasst regelmäßig objektive Messgrößen zur Darstellung - der Rahmenbedingungen des Stadtumbaus und ihrer Entwicklung - des Prozessverlaufs - der ergriffenen Maßnahmen und eingesetzten Instrumente - der Wirkungen.

    Das Landesmonitoring baut auf das kommunale Monitoring auf. Es sammelt die Daten und Ergebnisse der Städte und wertet sie im Querschnitt aus. Aus dem Vergleich unterschiedlicher Situationen und Strategien lassen sich Hinweise für effiziente Vorgehensweisen im Stadtumbau ableiten. Die Ergebnisse und Erfahrungen werden kontinuierlich an die Kommunen zur lokalen Prozessoptimierung berichtet.

    Darüber hinaus wird die Abwicklung des Programms Stadtumbau Ost durch das TMBV in den Monitoringprozess einbezogen, um auch auf dieser Ebene Optimierungspotenziale nutzen zu können.

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    Jahreskonferenz 2011 Saalfeld Programm (pdf)



    Inhalte der Starterkonferenz 2002

    Rede: Thüringer Innenministerium (pdf)


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