Federführende Gemeinde
Stadt Leinefelde-Worbis

Bürgermeister Marko Grosa
Bauamtsleiter Stefan Nolte
SG Stadtplanung Roland Senft
Koordination Karola Ziegenfuß

Bahnhofsstraße 43
37327 Leinefelde-Worbis
Tel. 03605 - 200 430
Fax 03605 - 200 111
m.grosa@leinefelde-worbis.de
www.leinefelde-worbis.de
Auftraggeber
Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft

Abteilung 2, Städte- und Wohnungsbau, Staatlicher Hochbau
Prof. Olaf Langlotz

Referat Städtebau, Städtebau- und Schulbauförderung
Anja Maruschky
Kerstin Ackermann
Stefan Linse
Antje Thiel

Werner-Seelenbinder-Straße 8
99096 Erfurt
Tel. 0361 - 574111 251
Fax 0361 - 3791 299
Kerstin.Ackermann@tmil.thueringen.de
http://www.thueringen.de/th9/tmil


Arbeitsgruppe
Auftragnehmer und Gesamtkoordination
Fachbereich: Städtebau,
Landschaftsplanung, Architektur


GRAS * Gruppe Architektur & Stadtplanung
Steffen Groß
Hermann Sträb (Berater)

Unterer Kreuzweg 6
01097 Dresden
Tel. 0351 - 80 47 670
Fax 0351 - 25 23 257
gross@gras-dresden.de
www.gras-dresden.de


Fachbereich: Wohnungswirtschaft

InWIS Forschung & Beratung GmbH
Michael Neitzel
Simon Austrup

Springorumallee 5
44795 Bochum
Tel. 0234 89034 17
Fax 0234 89034 49
michael.neitzel@inwis.de
www.inwis.de


Fachbereich: Demografie und Sozialstruktur

Weeber + Partner/W+P GmbH
Institut für Stadtplanung und Sozialforschung
Dr. Martina Buhtz
Stephanie Marsch

Emser Str. 18
10719 Berlin
Tel. 030 - 8 61 64 24
Fax 030 - 8 61 66 30
wpberlin@weeberpartner.de
www.weeberpartner.de



Fachbereich: Technische Infrastruktur

GWT-TUD GmbH
Technische Universität Dresden
Fakultät Maschinenwesen
Institut für Verfahrenstechnik und Umwelttechnik
Professur für Energieverfahrenstechnik
Prof. Michael Beckmann
Dr. Martin Pohl

George-Bähr-Straße 3b
01062 Dresden
Tel. 0351 - 463 34493
Fax 0351 - 463 37753
evt@mailbox.tu-dresden.de
https://tu-dresden.de/ing/maschinenwesen/ifvu/evt
news

Broschüre "Wie Städte ihre Zukunft gestalten"im Dezember 2021 erschienen

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Broschüre "Wie Städte Ihre Zukunft gestalten - Wegeweisende Projekte aus der Stadtentwicklung

Um die Stadtentwicklung beobachten und zielgerichtet fördern zu können, wurde in Thüringen bereits im Jahr 2002 ein Landesmonitoring eingerichtet, welches 42 Kommunen mit rund 200 Fördergebieten im Blick hat. Alle 42 Thüringer Monitoringkommunen wurden zuletzt im Zeitraum von 2016 bis 2021 mit Vertreter:innen des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft und des Thüringer Landesverwaltungsamtes sowie der Begleitforschung besucht und intensive Arbeitsgespräche mit den lokalen Akteur:innen geführt.

Die Ergebnisse des Landesmonitorings sowie die Rückmeldungen der Agierenden vor Ort zeigen in den letzten Jahren einen Trend zurück in die Städte. So entwickeln sich die Einwohnerzahlen in den Monitoringkommunen in den meisten Fällen positiver als im umliegenden Landkreisgebiet. Dadurch verschärfen sich jedoch die Problemlagen im ländlichen Raum. Daran wird deutlich, dass nur eine gemeinsame Betrachtung der Städte mit ihren umliegenden ländlich geprägten Räumen zielführend sein kann.

Mit Blick auf die Monitoringkommunen zeigen die Ergebnisse, dass sich die Innenstädte stabilisiert beziehungsweise sogar positiver entwickelt haben. Damit ist der Erfolg der geförderten Aufwertung in den einzelnen Quartieren belegt. Schließlich weisen die altstädtisch und gründerzeitlich geprägten Monitoringgebiete eine deutlich jüngere Bewohnerstruktur auf, was die Familienfreundlichkeit dieser Wohngebiete unterstreicht.

Im 30igsten Jahr der Thüringer Städtebauförderung wurde die Broschüre „Wie Städte ihre Zukunft gestalten“ veröffentlicht. Darin werden zukunftsfähige Stadtentwicklungsprojekte aus den 42 Thüringer Monitoringkommunen vorgestellt. Diese werden nach kommunalen Handlungsfeldern wie „Innenstädte und Ortskerne beleben“ oder „Quartiere energieoptimiert und klimaangepasst erneuern“ gegliedert und laden zum Nachmachen und Weiterdenken ein.

Die Broschüre steht digital als barrierearme Version unter folgendem Link auf der Internetseite des Thüringer Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft zum Download bereit:

Download Broschüre "Wie Städte ihre Zukunft gestalten - Wegweisende Projekte aus der Thüringer Stadtentwicklung"

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Stadtumbaukonferenz 2021 Online

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Stadtumbaukonferenz-Online 30. Juni 2021

Am 30. Juni 2021 hat die Jahreskonferenz Stadtumbau zum Thema „Klimaanpassung und Stadtgrün im Blickfeld aktueller Herausforderungen der Stadtentwicklung“ von 10:30 bis 14:30 Uhr als Videokonferenz stattgefunden. Das Tagungsprogramm sowie die Vorträge finden Sie über folgende Links:
Tagungsprogramm (pdf)
Anja_Maruschky_TMIL_Moderation_Ausblick (pdf)
Frank_Reinhardt_TLUBN_Klimaentwicklung_Thüringen (pdf)
Lars_Liebe_Manuel_Meyer_Klimagerechte_Stadtentwicklung_Jena (pdf)
Gerrit_Haase_Bad_Langensalza_Stadtgrün (pdf)
Prof_Dr_Heiko_Sieker_IPS_Hoppegarten_Wassersensible_Stadtentwicklung (pdf)
Steffen_Groß_GRAS_Ergebnisse_Begleitforschung (pdf)
Daniel_Knopf_ThINK_Klimaleitfaden_Thüringen (pdf)
Simone_Ring_TAB_Klima_Invest (pdf)

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Monitoringbericht 2020

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Monitoringbericht 2020

Der Thüringer Stadtumbau wird in 42 Monitoringgemeinden seit dem Jahr 2002 kontinuierlich beobachtet. Das Thüringer Landesmonitoring versteht sich als lernendes Programm und betrachtet den Stadtumbau als Daueraufgabe für eine zukunftsfähige Stadtentwicklung. Entsprechend neuer Herausforderungen und veränderter Rahmenbedingungen wird der Indikatorenkatalog regelmäßig aktualisiert. In den Thüringer Kommunen werden die integrierten Stadtentwicklungskonzepte fortgeschrieben und die Siedlungsstrukturen bedarfsgerecht angepasst.
Seitens des Bundes wurden die Programme der Städtebauförderung ab 2020 neu strukturiert. Damit wurde ein flexiblerer Anwendungsrahmen geschaffen, welcher gleichzeitig die Berücksichtigung von Aspekten des Klimaschutz und der Klimaanpassung oder auch der interkommunalen Kooperation bei Förderprojekten stärker einfordert.
Im Jahr 2020 wurde die Stadtumbau-Bereisung im Freistaat Thüringen fortgesetzt und die fünf in diesem Bericht vorgestellten Kommunen Bad Salzungen, Gotha, Jena, Neustadt an der Orla und Waltershausen besucht. Damit wurden bis Ende des Jahres 2020 38 von 42 Monitoringgemeinden besucht. Die Termine für die übrigen vier Monitoringgemeinden Ronneburg, Zella-Mehlis, Nordhausen und Greiz wurden coronabedingt mehrfach verschoben und sollen in diesem Jahr nachgeholt werden. Der vorliegende Monitoringbericht bietet eine Kombination aus Faktenanalysen und Erkenntnissen vor Ort. Datenauswertungen und Themenexkurse mit Fallbeispielen vermitteln Hintergrundinformationen und geben Einblicke in Prozesse und Akteurskonstellationen, Hemmnisse und Erfolgsfaktoren für die Umsetzung von Stadtentwicklungsprojekten. Datengrundlage für die themenbreit angelegten Auswertungen bleiben die jährlich gelieferten Daten der 42 Monitoringkommunen auf Ebene der Gesamtstadt sowie rund 200 Monitoringgebiete. Zusätzlich fließen Daten des Thüringer Landesamtes des für Statistik, der Bundesagentur für Arbeit oder auch des Verbandes der Thüringer Wohnungswirtschaft ein.
Einen Ausblick auf mögliche Auswirkungen der Coronakrise auf die Stadtentwicklung wird im letzten Kapitel gegeben. Die Frage, inwieweit die Pandemie kommunale Handlungsfelder beeinflusst, wurde in den aktualisierten kommunalen Erfassungsbogen für 2020 aufgenommen und wird im nächsten Bericht ausführlicher diskutiert.

Downloads zu diesem Thema:

Monitoringbericht 2020 (pdf)

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Monitoringbericht 2019

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Monitoringbericht 2019

Das Thüringer Stadtumbau-Monitoring wurde im Jahr 2002 als lernendes Programm angelegt und wird entsprechend neuer Aufgaben und Herausforderungen (z. B. zum energetischen und klimaresilienten Stadtumbau) kontinuierlich angepasst. Abgeleitet aus den guten Erfahrungen der Verknüpfung von quantitativ angelegter Datenerfassung und qualitativen Ergänzungen der Arbeitsgespräche vor Ort wurde die Stadtumbau-Bereisung aus den Jahren 2005 bis 2009 im August 2016 wieder aufgenommen. Bis Ende 2019 wurden nunmehr 33 von 42 Monitoringgemeinden besucht. Der vorliegende Monitoringbericht 2019 bietet eine Kombination aus Faktenanalysen und Erkenntnissen vor Ort. Datenauswertungen und Themenexkurse mit Fallbeispielen geben Einblicke in Hintergründe und konkrete Rahmenbedingungen, Prozesse und Akteurskonstellationen. Die Ergebnisse der diesjährigen Stadtumbaukonferenz zur Thematik „Aktivierung von Problemimmobilien“ werden im Kapitel „Städtebauliche Aufwertung“ dokumentiert (S. 56). Die besuchten Programmgemeinden werden mit vergleichbaren Kennziffern und individuellen Besonderheiten kurz porträtiert (ab S. 89). Den Bericht können Sie hier ansehen bzw. downloaden.

Downloads zu diesem Thema:

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